Hüft- und Lendenschmerzen adè
- Jacqueline Boy
- vor 3 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
oder meine eigene Leidensgeschichte mit Happy End

Wer mich schon länger kennt oder mir bei Social media folgt weiß, wie sehr ich Ausdauersport liebe.
Laufen, Schwimmen und Radfahren sind seit meiner frühesten Kindheit Teil meiner täglichen Gewohnheiten und Leidenschaften. 2013 hatte ich erstmals Beschwerden im ISG- und Beckenbereich. Ich nahm sie nicht ernst, ging trotzdem laufen, nahm sogar an weiteren Wettbewerben teil – und wunderte mich nur, warum mein Antrieb nachließ.
Meine Beschwerden wurden stärker und häufiger. Ich schob es auf die vielen Stunden Personal Training, auf Überlastung, ein wenig auch auf das Alter.
Es folgten Jahre mit Gewichtszunahme, wiederkehrenden Schmerzen in Hüfte, Becken und Lendenwirbelbereich – und regelmäßigen Behandlungen bei Physiotherapeuten, Faszienspezialisten und Massagetherapeuten. Ich besuchte Seminare für Therapeuten, tauschte mich intensiv mit Experten aus Sportmedizin und Therapie aus. 2020 knickte ich nach langem Sitzen mit dem Fuß um – und litt vier Jahre lang an Fersen- und Hüftproblemen, Plantarfasziitis, Fersensporn und ISG-Beschwerden, die sich abwechselten und teilweise gleichzeitig auftraten. Massagen, Rollen, Dehnen, Mobilisieren, Kräftigen, Supplemente, Therapien – nichts brachte die erhoffte Besserung. Ausgerechnet ein kompletter Trainingsstopp verschlechterte meine Beschwerden sogar noch.
Heute bin ich seit 2 Jahren konstant schmerzfrei.
Mit voller Lust auf Bewegung und Sport. Mitten im Wechsel, mitten im besten Alter. Wenn ich heute in sozialen Medien die unzähligen Schmerzreduktionsprogramme sehe, verstehe ich, warum so viele Menschen Tool nach Tool, Video nach Video ausprobieren.
Jeder Mensch ist individuell. Es gibt keine Ideallösung, die für alle passt und sicher helfen langfristig keine einseitigen Konzepte.
Ich selbst gehöre zu den Anbietern, die Lösungen für Hüft- und Rückenbeschwerden anbieten. Und alle diese Ansätze haben ihre Berechtigung. Was mir aber gefehlt hat, war lange Zeit der eine entscheidende Schritt: die eigene Ursache wirklich zu verstehen, statt von einer Methode zur nächsten zu springen.
Meine 7 Empfehlungen aus heutiger Sicht
1. Tägliche Mobilisation und dynamisches Dehnen – die komplette Kette von Fuß bis Nacken
2. In Bewegung bleiben – Spazierengehen, leichtes Sportprogramm statt Trainingsstopp
3. Ernährung umstellen – Verzicht auf säurehaltige und entzündungsfördernde Lebensmittel
4. Hormonhaushalt und Blutbild prüfen lassen
5. Darmgesundheit beachten
6. Nervensystem entlasten – Vagusnerv, Tiefenentspannung, Stressmanagement
7. Achtsames Atmen, bildschirmfreie Zeit, Naturkontakt und Raum für Kreativität
Diese sieben Punkte zeigen: Hüft- und Rückenbeschwerden haben fast nie nur eine Ursache. Genau das macht es so schwer, allein die richtige Reihenfolge und Gewichtung für sich zu finden. Du musst nicht erst Jahrelang kämpfen, um schmerzfrei zu werden.
Genau das biete ich dir an: In einem 30-minütigen, kostenfreien Klärungsgespräch betrachten wir gemeinsam auf deine Situation, ordnen ein, was bei dir wahrscheinlich die Hauptursache ist, und du bekommst eine konkrete Trainingsempfehlung als ersten Schritt – ganz ohne Verpflichtung.
Buche jetzt ein unverbindliches und kostenfreies 30 min Klärungsgespräch für Deinen persönlichen Weg : Zurück zur Leistungsfähigkeit.



Kommentare